"Sansibar" 2007

Leni Hoffmann

Bodenskulptur, Keramik, Fabe, ca. 80 m Keramikrillen

Bei der Arbeit der Künstlerin handelt es sich um eine Farbfeldmalerei bzw. eine Feldskulptur, die den ganzen Platz umfasst – ein leuchtend farbig gestaltetes Wasserspiel, das wie eine Zeichnung in den schwarzen Boden des Platzes eingeschrieben ist. "Sansibars" 80 Meter Länge bestehen aus plastisch gestalteten, farbig glasierten Steinzeugrinnen, die 40 cm breit und 12 cm tief in den schwarzen Asphalt eingebettet sind und Wasser führen. Wasser strömt in die einzelnen Verästelungen der Bodenskulptur, läuft ab und wird wieder zurückgeführt. Dazwischen liegt ein langer Weg durch eine biologische Klärung und zum Schluss durch eine UV-Lampen Klärung, die auch die letzte mögliche Verschmutzung des Wassers reinigt. Der Anspruch Bremens, eine Stadt des Wassers zu sein, erfährt mit dem Werk von Leni Hoffmann in Bremen - Vegesack, dem ältesten Hafen Deutschlands, seine künstlerische Deutung.

Standort

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